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18.06.2019

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27. Oktober | 2014

Gescheiterte Verhandlungen mit tarifsuisse (0 Dokumente)

Die Verhandlungen zwischen CURAVIVA Schweiz und tarifsuisse zu den Tarifen für die Nebenleistungen ab 1. Januar 2015 sind gescheitert.

Der vbb|abems hat nun beim Regierungsrat des Kantons Bern die Verlängerung der Übergangsregelungen für die Nebenleistungen (Arzt, Medikamente und Therapien für die Vollpauschale; MiGel für die Voll- und Teilpauschale) bis am 31. Dezember 2015 beantragt.

Mit tarifsuisse soll eine Lösung gültig ab dem 1. Januar 2016 verhandelt werden. Dabei ist zu hoffen, dass das seit längerem erwartete Urteil des Bundesgerichtes zur Frage, ob Pflegeheime ärztliche und therapeutische Leistungen den Krankenversicherern in Rechnung stellen dürfen, nächstens erlassen wird. Denn diese Frage ist eine wichtige Grundlage dafür, damit mit tarifsuisse eine Lösung gefunden werden kann.

Den Vollpauschalenheimen empfehlen wir nach wie vor, sich so vorzubereiten, dass eine Umstellung von der Voll- zur Teilpauschale auf den 1. Januar 2015 möglich wird. Denn auch wenn der Regierungsrat die Übergangsbestimmungen verlängert, ist die Sache noch nicht vom Tisch. Der Entscheid kann an das Bundesgericht weitergezogen werden.

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